Sponsoring

Ohne langfristige Patenschaften kann heutzutage kein Verein bestehen. Wir freuen uns, dass wir in unserer kurzen Geschichte bereits auf feste Sponsoren wie Kooperationspartner vertrauen können.

Wenn Sie sich für ein Sponsoringpaket interessieren, dann nehmen Sie Kontakt zum 2. Vorsitzenden Jochen Pfeifer auf.

Je nach Paket stehen Ihnen verschiedene Gegenleistungen parat. Einzelheiten ergeben sich aus dem Sponsorkonzept, dass Sie unter der Email-Adresse: sponsoring@sus-phoenix-bielefeld09.de anfordern können.

Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren des Vereins für ihre Verbundenheit zur gemeinsamen Förderung des Sports, der Inklusion und Integration.

Palladium

Palladium wurde 1803 in England von William Hyde Wollaston (1766 – 1828) entdeckt. Es ist frei von Belägen und korrosionssicher, weshalb es für Telefonkontakte und hochwertige chirurgische Instrumente verwendet wird.

Zusammen mit Gold und Silber verleiht es Brücken und Einlagen in der Zahntechnik Festigkeit und Dauer. Palladium besitzt die erstaunliche Fähigkeit, das bis zu 3.000fache seines Eigenvolumens an Wasserstoff zu absorbieren.

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Platin

Platin, von Spanisch plata = Silber, war den Mayas bereits vor dem 15. Jahrhundert bekannt, bevor es Julius Caesar Scaliger (1484 – 1558) im Jahr 1557 in Italien erstmals für die westliche Welt entdeckte. Platin gehört zur Gruppe der Übergangsmetalle. Man findet es in Klumpen bis zu 12 kg Gewicht. Es findet Verwendung in der Herstellung von Maßen und Gewichten, in der Schmuckindustrie, für die Produktion empfindlicher Instrumente, Ausrüstungen und Laborgeräten. Es ist zudem das bedeutendste Katalysatormaterial.

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Gold

Gold gehört zur Gruppe der Übergangsmetalle. Es fand erstmals vor rund 7.000 Jahren Verwendung in prähistorischer Zeit. Es ist das am besten zu be- arbeitende und damit dehnbarste Metall. Die Ägypter perfektionierten die Verarbeitung von Gold.

Gold hat jeher Verwendung als Münzmetall oder Devisenreserve erfahren. Weitere Anwendungsgebiete sind: Zahnmedizin, Elektronik und Satellitentechnik.

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Silizium

Silizium, von lateinisch silex = Kiesel, dass in der Natur als Kieselsäure (SiO2) vorkommt, wurde 1824 vom schwedischen Chemiker Jöns Jakob Berzelius (1779 – 1848) entdeckt. Silicium zählt wie auch Tellur, Bor und Arsen zu den reinen Halbmetallen und hat die Ordnungszahl 14.

Es ist das zweithäufigste Element nach Sauerstoff in der Erdrinde. Ein Sandkorn besteht größtenteils aus Siliciumdioxid. Während Sand der Grundstoff für Zement ist, ist reines Silicium essentiell für die Chiparchitektur der PC-Industrie.

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Bismut

Bismut, früher auch Wismut (auf den Wiesen gemutet = abgebaut) genannt, wurde erstmals im Jahr 1546 schriftlich erwähnt. Danach hat es Georgius Agricola (1494 – 1555), der deutsche Vater der Mineralogie, entdeckt. Es gehört zur Unterklasse der Metalle. 75% der heutigen Bismut-Produktion wird für pharmazeutische Zwecke benötigt.

Bismut hat eine antiseptische und zugleich entwässernde Wirkung auf den menschlichen Organismus.

Bistro Andreas Daubel

Seit 10 Jahren besteht das Bistro Andreas Daubel an der Wenkenstraße in Bad Salzuflen, nahe des Kurparks. Drei Kegelbahnen und ein Außenbereich runden das Bistro ab. Besucher kommen hier voll auf ihre Kosten.

Mitsubishi Paper bietet High-Tech-Produkte und ist weltweiter Anbieter von grafischen Materialien und Computer-to-Plate-Technologie.